Trainingslager im Sportpark Rabenberg vom 8. bis 10. April 2016

Bericht über das Trainingslager 2016 – Sportpark Rabenberg

Am Freitag, den 8. April 2016 ging es in das 3-tägige Trainingslager zum Sportpark Rabenberg nach Breitenbrunn. Insgesamt machten sich 35 Sportfreunde auf den Weg, um an diesem Wochenende an der Weiterentwicklung der technischen Fähigkeiten im Badminton-Spiel zu arbeiten sowie andere sportliche Aktivitäten auszuüben.

Auch in diesem Jahr gesellten sich Sportfreunde aus befreundeten Badmintonvereinen aus Spremberg und Welzow dazu.

Für die Reise wurden die Fahrzeuge des Kolkwitzer Sportvereins, der Gemeinde Kolkwitz und der Freiwilligen Feuerwehr aus Kunersdorf genutzt. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an Familie Patzig für die Organisation der Fahrzeuge.

Alle teilnehmenden Sportler haben es möglich gemacht, dass wir pünktlich um 14:30 Uhr am Kolkwitz Center starten konnten. Nach der zweieinhalb stündigen Fahrt wurden die Quartiere im Sportpark Rabenberg bezogen. Auf Grund der Vielzahl der Teilnehmer, konnten wir fast ein Gebäude (Haus 7) für uns beanspruchen.

Nach dem Abendessen ging es direkt zur ersten Trainingseinheit. Dank unseres Trainers Steve Pflögel, der den Trainingsablauf für die gesamte Zeit organisierte und alle Teilnehmenden zu entsprechenden Trainingseinheiten animierte. Auf diesem Weg möchten wir uns beim Steve für seine sehr engagierte und gründliche Durchführung der Trainingseinheiten bedanken.

Dem Training folgte eine sehr gesellige „Nachbesprechung“ bei diversen köstlichen Flüssigkeiten.

Am Samstag ging es nach dem Frühstück in die Zweite Badminton – Trainingseinheit. Für ca. 15 interessierte Sportfreunde wurde eine dreistündige Mountainbike-Tour in der angrenzenden Umgebung organisiert. Die Tour ging bei einem sportlichen Tempo über ein paar Berge, befestigte und ab und zu über unbefestigte Wege. Nach einer kleinen Rast im „Tschechischen Gebiet“ und einem traditionellen Getränk ging es zurück zur Sportpark.

Rabenberg MTB-Tour

Unterwegs mit dem Mountainbike

Nach dem Mittagessen startete die Dritte Badminton – Trainingseinheit. Wer Lust hatte, konnte an einem Zumba-Kurs teilnehmen. Die Teilnehmer hatten trotz der schweißtreibenden rhytmischen Bewegungen sehr viel Spaß dabei. Des Weiteren wurde am Nachmittag ein Kletterkurs angeboten, der durch die Teilnehmer trotz des Badmintontrainings genutzt wurde. Auch hierbei gab es einige Sportler, die die Kletterwand schnell bezwungen haben und den entsprechenden „Glockenschlag“ ausüben konnten.

Nach dem Abendessen folgte wieder ein geselliger Abend in lockerer Runde. Diesmal jedoch in den Räumen der Kegelbahn. Hier wurde in drei Mannschaften um die Wette gekegelt. Ziel dieses Wettstreites war es, als erste Mannschaft die 100 Pins zu schaffen. Jedoch musste bei jeder erreichten „Schnapszahl“ wie 11,22,33,44 usw. das Spiel für diese Mannschaft neu gestartet werden. Es gab dabei wirklich eine Mannschaft, die es mehrfach schaffte, die „99“ zu erspielen und damit das Spiel immer wieder von Vorn zu beginnen. Dieser Abend war für alle Teilnehmer sehr lustig und sicherlich auch anstrengend für die Stimmbänder.

 

Für den Sonntag konnte kurzfristig doch noch eine Badminton – Trainingseinheit organisiert werden, die auch von vielen Sportlern genutzt wurde. Wer nicht spielen wollte, konnte andere Einrichtungen wie zum Beispiel die Schwimmhalle nutzen. Der beabsichtigte Besuch der Sauna konnte jedoch leider auf Grund eines techn. Problems nicht erfolgen.

Nach dem Mittagessen wurde die Heimreise angetreten.

Ich denke, dass dieses Trainingslager allen Anwesenden Spaß und Freude bereitet hat und der eine oder andere an den technischen Fähigkeiten und Fertigkeiten unter Anleitung des Trainers – Steve Pflögel „feilen“ konnte. Ein herzliches Dankeschön noch einmal an den Trainer!

Natürlich möchte ich nicht versäumen, dem Hauptorganisator des Trainingslagers Daniel Lenz sowie den nicht namentlich erwähnten fleißigen Helferlein für dieses abwechslungsreiche Wochenende zu danken!

Demnächst werden in der Galerie einige Fotos veröffentlicht.

 

Lars Gruhn